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Refraktive Chirurgie

Refraktive Chirurgie

 

v.l.n.r.: Joana Dembek, Natalia Kerk und Martyna Bucka sind Teil des OP-Teams und stehen Ihnen bei Eingriffen hilfreich zur Seite.

Mit refraktiver Chirurgie bezeichnet man Augenoperationen, die die Brechkraft des Auges verändern und somit Fehlsichtigkeiten korrigieren. Das menschliche Auge besteht aus verschiedenen Strukturen. Die Hornhaut und die Augenlinse bilden zusammen mit der Regenbogenhaut als Blende das optische System des Auges, wobei die Brechkraft der Hornhaut 43 Dioptrien (dpt) größer ist als die der Linse mit 20 dpt. Ein normalsichtiges (emmetropes) Auge vereinigt alle in sagittaler Richtung parallel einfallende Strahlen auf der Fovea centralis (eine im Zentrum des gelbes Flecks, der Macula lutea, gelegene Einsenkung). Sie ist der Bereich des schärfsten Sehens der Netzhaut.

Als Refraktion bezeichnet man das Verhältnis der Brechkraft von Hornhaut und Linse (63 dpt) zur Achsenlänge des Augapfels (24 mm). Eine Abweichung hiervon nennt man Ametropie (Fehlsichtigkeit) oder Refraktionsanomalie.

Sie entsteht am häufigsten durch einen zu kurzen oder zu langen Augapfel (Achsenametropie), seltener durch eine Veränderung der Brechkraft (Brechungsamteropie).

Bei der refraktiven Chirurgie erfolgt daher ein Eingriff an einem der beiden optischen Systeme: entweder an der Hornhaut oder an der Linse.

Folgende Leistungen bieten wir hierzu an:

Bild 1: Strahlengang im normalsichtigen, kurz- und weitsichtigen Auge

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