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FLA

Fluoreszenzangiographie der Netzhaut (FLA)

FLA-Foto des Augenhintergrundes.

Diese Untersuchung wird zur Diagnostik von Gefäßerkrankungen des Auges eingesetzt. Hierzu wird ein fluoreszierender Farbstoff intravenös injiziert. Der Farbstoff strömt auch in die Gefäße des Auges ein. Zuerst in die Aderhautgefäße, dann in die Netzhautgefäße. Der Zeitablauf des Einstroms und die Verteilung des Farbstoffs in den Netz- und Aderhautgefäßen wird mittels eine speziellen Funduskamera dokumentiert. Die Kamera ist mit speziellen Farbfiltern ausgestattet.

Der Farbstoff Fluoreszin (in 10%iger Lösung) wird durch blaues Licht zur Fluoreszenz angeregt. Mittels dieser Untersuchung lassen sich pathologische Veränderungen an der Netzhaut erkennen, die mit dem Augenspiegel oft nur schwer oder gar nicht erkennbat sind. So z.B. lassen sich Mikroaneurysmen bei Diabetes oder Defekte des Pigmentepithels oder pathologische Aderhautgefäße, wie die CNV (chorioidale Neovaskularisationen).

Foto: Esidoxia AG

 

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